Aktuelles

Nach monatelanger Arbeit steht die Gründung des neuen Fachverbandes der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen vor der Tür. Vorher müssen die Mitglieder dem Fusionsvorhaben noch zustimmen.

Sämtliche Unterlagen zur ausserordentlichen Mitgliederversammlung des SFSS mit dem zentralen Traktandum der Fusion, sowie alle Unterlagen zur Gründung des Schweizerischen Fachverband Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (sages) findet Ihr im Mitgliederbereich.

Solltet Ihr nicht mehr im Besitze der Zugangsdaten für den Mitgliederbereich sein, sendet eine Mail an piero.catani(at)spitalfmi.ch

Der Vorstand, Februar 2017

Im Mitgliederbereich ist das Protokoll der Mtigliederversammlung 2016, die Präsenzliste und der Tätigkeitsbericht des Vorstandes aufgeschaltet.

11.07.2016 pfc

Interessante Fort- und Weiterbildungen

Im 2017 finden wiederum drei Sozialkonferenzen der Universitären Psychiatrischen Dienste UPD statt, und zwar jeweils nachmittags am

·        28. März 2017 zum Thema „Psychiatrie: Quo vadis? Konzept und Forschung in der Psychiatrie“, hier gehts zur Einladung.

·        27. Juni 2017 zum Thema „Ökonomisierung in der Psychiatrie: Quo vadis?“

·        07. November 2017 zum Thema „Soziale Arbeit im Gesundheitswesen: Quo vadis?“

Im Zentrum der Veranstaltung vom 28. März wird die Frage stehen, wohin sich die Psychiatrie sowie die neurobiologische Forschung im 21. Jahrhundert bewegen und welches mögliche Weiterentwicklungen der beiden Berufsgruppen Soziale Arbeit bzw. Pflege in der Psychiatrie sind.

Als Referenten konnten wir seitens der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der UPD Prof. Dr. med. W. Strik, Klinikdirektor und Ordinarius für Psychiatrie und Psychotherapie,sowie Prof. Dr. sc. nat. Thomas König, Departement Psychiatrische Neurophysiologie, gewinnen.

Zukunftsvisionen der Pflege beleuchtet der Leiter Pflegeentwicklung Sanatorium Kilchberg, Gianfranco Zuaboni.
Für einen Ausblick in die Zukunft der Sozialen Arbeit in der Psychiatrie konnten wir als Referentin Frau lic. phil. I Lea Hollenstein gewinnen. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FHNW und bekannt aus verschiedenen Publikationen zur Sozialen Arbeit.

An der Tageskasse wird für externe Besucherinnen und Besucher ein Unkostenbeitrag von Fr. 60.00 erhoben. Die Tageskasse ist ab 13.15 Uhr geöffnet.

 

Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Universitäre Psychiatrische Dienste UPD

 

 

Auch in diesem Jahr findet wieder eine Veranstaltung der Schweizer Fachtagung Psychoonkologie 2017 am 11. Mai im Kursaal Bern statt. Es erwartet Sie ein diverses & bereicherndes Programm.

 

Den Programmflyer finden Sie im nachfolgenden Link zur Tagungswebseite und Teilnehmer Anmeldung:

D: http://www.psychoonkologie.ch/fachtagung-sgpo.html

24.3.17 pfc

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Wichtige Daten 2016

Fachtagung SFSS

Unter dem Titel "Patientensysteme mit Migrationshintergrund als Herausforderung in der Spitalsozialarbeit" fand am 24. November 2016 in Zürich die diesjährige Fachtagung statt.
Die Unterlagen zu den Referaten finden Sie ab Freitag 25.11.16 im Bereich Vorträge, Berichte

SFSS Sektion Kanton Bern
Unterlagen der Veranstaltungen findet Ihr auf dieser Homepage und in internen Bereich der Sektion Kanton Bern.
Kennen Sie den Zugang zur Sektion nicht mehr? Kein Problem schreiben Sie mir piero.catani(at)spitalfmi.ch und ich werde Ihnen die Zugangsdaten mailen.

05.10.2016 pfc

10/20/2016

8th international Conference on Social Work in Health and Mental Health

Tom Friedli und Bruno Keel besuchten dieses Jahr die 8th international Conference on Social Work in Health and Mental Health. Sie fand im Juni dieses Jahres in Singapur statt.

Der Bericht wurde von unserem ehemaligen Präsidenten Bruno Keel und Tom Friedli verfasst und in der Oktoberausgabe von SozialAktuell veröffentlicht, der Bericht kann hier heruntergelanden werden.

Weitere Informationen zur ICSW sind auch hier (Homepage ICSW) und hier (facebook-Auftritt der ICSW) zu finden.

20.10.16 pfc

Masterthesis von Tom Friedli

Gratulation

Unser Präsident Tom Friedli hat diesen Frühling erfolgreich sein Masterstudium abgeschlossen. Seine Masterthesis trägt den Titel „Über den Nutzen von Spitalsozialarbeit bei Epilepsie“. Sie befasst sich mit dem Blick epilepsiebetroffener Menschen auf die Dienstleistungen der Spitalsozialarbeit. Dabei steht die Frage im Zentrum, wie die Betroffenen den Beitrag der Spitalsozialarbeit an eine gelingendere alltägliche Lebensführung erleben und deuten. Denn sowohl die Sichtweise der Patientinnen und Patienten als auch das Konzept der alltäglichen Lebensführung sind bislang für die Spitalsozialarbeit empirisch kaum erforscht.

Hier geht’s zur Masterthesis http://www.soziothek.ch/uber-den-nutzen-von-spitalsozialarbeit-bei-epilepsie

 30.6.15 pfc

CHOP Codierung, Zusammenkunft

Am 1. September 2014 fand ein Treffen zum Thema CHOP-Codierung in Bern statt. Eine Aktennotiz und das Handout dieser Zusammenkunft ist im Mitgliederbereich aufgeschaltet.

1.11.14 pfc

Stellungnahme im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zum Gesundheitsberufegesetz

Fristgerecht hat der Vorstand seine Stellungnahme im Rahmen der Vernehmlassung zum Gesundheitsberufegesetz beim BAG eingereicht. Hauptanliegen ist es, dass die Soziale Arbeit als Gesundheitsberuf anerkannt und im Gesetz aufgenommen wird.

Hier gehts zur Vernehmlassungsantwort.

25.4.14 pfc

Ab 1. Januar 2012 wird in den Schweizer Spitälern für Akutsomatik nach dem System der Fallpauschalen "Swiss DRG" abgerechnet.

Das Tarifsystem SwissDRG und seine Bedeutung für die Spitalsozialarbeit

Folien zum Referat von Tom Friedli, gehalten am Netzwerktreffen Basel, am 2. November 2011

Wichtiges Schreiben an die Leitungen der Sozialdienste in Spitälern und an die Leitungen der Codierung:
BITTE HERUNTERLADEN UND MIT DEM/DER VERANTWORTLICHEN FÜR DIE CODIERUNG IN IHREM SPITAL BESPRECHEN. Danke.

Ab dem 1. Janaur 2012  sieht das Bundesrecht keine Leistungssperren für säumige Prämienzahler vor. Trotzdem kann es gerade in den ersten Monaten des neuen Jahres diesbezüglich zu Problemen mit den Krankenversicherern kommen. Piero Catani, Leiter Sozialdienst Spital Interlaken spitäler fmi ag ist der Angelegenheit nachgegangen und hat nachfolgendes Papier dazu verfasst.

Spitalsozialarbeitende leisten wesentlichen Beitrag zum Behandlungserfolg

 

(français en dessous)

Erste landesweite Bestandsaufnahme der Spitalsozialarbeit in der Schweiz

 

Jedes Jahr werden in den Schweizer Spitälern rund 110 000 Patientinnen und Patienten sozial beraten, 90% im stationären Setting, 10% ambulant. Spitalsozialarbeit zielt auf die Förderung von Selbständigkeit und Integration sowie auf die materielle Grundsicherung von Patientinnen und Patienten hin.  Erstmals wurde nun im Auftrag des schweizerischen Fachverbands Sozialdienst in Spitälern SFSS eine landesweite Bestandsaufnahme „Spitalsozialarbeit in der Schweiz“ durchgeführt. Die Bestandsaufnahme bietet eine kompakte Übersicht zu den Kennzahlen, Arbeitsbedingungen, Leistungen und Arbeitsinstrumenten der Spitalsozialdienste.

Bestandsaufnahme als pdf-file

Medienmitteilung

 

 

Les assistants sociaux des hôpitaux contribuent à la réussite des soins

 

Première étude nationale du travail social en milieu hospitalier

 

Chaque année, près de 110’000 patient-e-s des hôpitaux suisses recourent à une consultation sociale, 90% proviennent du domaine stationnaire et 10% de l’ambulatoire. Les assistants et assistantes sociales encouragent l’autonomie et l’intégration des patient-e-s, tout comme la satisfaction de leurs besoins matériels de base. Sur le mandat de l’Association suisse des services sociaux d’hôpitaux (SFSS), une première étude nationale « Travail social en milieux hospitalier » a été menée. Cette étude donne un aperçu compact des chiffres, des conditions de travail et des prestations et instruments des services sociaux d’hôpitaux.

Etude en fichier pdf (allemand)

Communiqué de presse (français)

 

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