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Thema: Stress und Stressbewältigungsstrategien in der Spitalsozialarbeit

20. Oktober Tagungszentrum M21, Basel

Referate der Tagung 2011:

Tagungsbericht von Silvia Spaar

Thomas Reinhardt, Organisationsentwicklung, Gesundheitsmanagement, Konfliktmoderation, Coaching: Gesundheitsmanagement im Spital: Wenn Betroffene zu Handelnden werden

Prof. Sonia Hug, Sozialarbeiterin FH: Stresstest auch für Sozialarbeitende? Gibt es einen anderen Weg als den der Stressresitstenz?

Peter Eggen, Kursleiter MBSR/MBCT: Achtsamer Umgang in meinem Arbeitsalltag - «Bliib gsund bim Schaffe»; zusätzliche Informationen



Thema: Soziale Arbeit in Palliative Care

3./4. Juni im Lasalle-Haus, Edlibach

Referate der Tagung 2010:

Tagungsbericht von Bruno Keel 

Andrea Jenny, dipl. Sozialarbeiterin FH, MAS palliative Care CARITAS Luzern: Lebenswelt und alltagsorienterte Soziale Arbeit in Palliative Care 

Karl Bitschnau, MAS (Palliative Care), dipl. Sozialarbeiter, Leiter Hospizbewegung Vorarlberg: Aufgaben und Rollen der Sozialen Arbeit in Palliative Care, Welche Kompetenzen werden benötigt?

Prof. Dr. med. Dipl.-Soz.-Päd. Gerhard Trabert, Hochschule RheinMain, Fachbereich Sozialwesen, Wiesbaden: Auswirkungen einer unheilbaren Krankheit auf die Familie (Angehörige, Kinder)

Dr. med. Roland Kunz, Leiter Geriatrie und Palliaitve Care Spital Affoltern am Albis und Barbara Bucher, Leiterin Psychosoziale Dienstleistungen Krebsliga beider Basel: Medizinischen Symptome und deren psychosoziale Auswirkung

Ernst Richle, Dipl, Sozialarbeiter FH, Kantonsspital St. Gallen: Sachhilfe in Palliative Care; was brauchtes zur Rückkehr nach Hause? Welche Untersützungsmöglichkeiten gibt es und wie werden sie finanziert?

Dr. med. Roland Kunz, Leiter Geriatrie und Palliaitve Care Spital Affoltern am Albis: Einführung ins Thema Palliative Care aus Medizinischer Sicht, Definition von Palliative Care

Prof. Prof. Dr. med. Paul Imbach, Mitglied des Stiftungsrates des Projektes Kinderhospiz in der Schweiz: Projekt Kinderhospiz in der Schweiz



Thema: Spitalsozialarbeit mit Menschen, die viel Zeit brauchen - im beschleunigten Heute

18. Juni in der Psychiatrischen Universitäts-Klinik Zürich

Referate der Tagung 2009:

Tagungsbericht von Monika Allenspach

Franz Hierlemann, Leiter Sozialdienst PUK Zürich: Willkommensgruss

Johannes Dörig, Leiter Sozialdienst Geratrische Klinik St. Gallen: Spitalsozialarbeit mit alten Menschen

Lisa Schmuckli, Philosophin: Berufsethik und beschränkte Ressourcen

Daniel Pfister-Wiederkehr, Sozialarbeiter, Paar- und Familientherapeut: Lösungsorientiertes Handeln in der Spitalsozialarbeit



Thema: Soziale Arbeit und Pflege im Spital - Ergänzung oder Konkurrenz?

29./30. Mai im Tagungszentrum Gwatt

Referate der Tagung 2008:

Tagungsbericht von Nicola Siemon in: Sozialaktuell Nr. 7/8 2008 S.28f.

Katrin Burri, Sozialarbeiterin FH: Sozialpolitisches Engagement von Sozialarbeiterinnen

Silvia Schenker, Nationalrätin und Sozialarbeiterin: Politisches Engagement und Soziale Arbeit - ein Erfahrungsbericht

Dr. Annemarie Kesselring, Prof. emerita Institut für Pflegewissenschaft, Universität Basel: Der vermehrte Einbezug sozialer Aspekte in der Pflege. Das Verhältnis zum Sozialdienst heute und morgen?

Claudia El Bed-Herzog und Barbara Lüthi, Sozialarbeiterinnen FH: Das Verhältnis zwischen Pflege und Sozialberatung im Inselspital Bern. Entstehung und Auswirkungen des Leistungskataloges der Sozialberatung. 

Hans Nau, Sozialpädagoge, Klinikum Stuttgart und ehem. 2. Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen. Die DVSG und die Konkurrenz aus der Pflege?

 Ein paar fotografische Eindrücke sind im Mitgliederbereich einsehbar.



Thema: Forschung in der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen

14. Juni, Solothurn

Referate und Workshopergebnisse der Tagung 2007: 

Peter Sommerfeld, FHS Nordwestschweiz: Professionalisierung der Sozialen Areit als Gesamtkunstwerk - zur Koorperation von Wissenschaft und Praxis.

Annegret Wigger, FHS St. Gallen: Welchen Stellenwert hat Forschung in der Sozialen Arbeit?

Nina Wyssen-Kaufmann, FHS Bern und Lea Hollenstein, FHS Nordwestschweiz: Relevante Forschungsergebnisse für die Praxis der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen am Beispiel der Psychiatrie.

Flurina Näf, Studentin Universität Fribourg: Interdisziplinarität beobachten - Koorperation der Sozialen Arbeit mit anderen personenbezogenen Dienstleistungsberufen im somatischen Akutkrankenhaus.

Workshops: SG     BE     NW     FR     ZH     LU



Thema: Spezifische Stärken der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen/Spital

1./2. Juni im Bildungszentrum Boldern, Männedorf

 
Rose Waiz, Monika Wetzel: ICF - (k)eine Herausforderung für die Soziale Arbeit.  Vortragstext,   ICF-Manual für die Sozialarbeit im Gesundheitswesen, Kernkompetenzen der Sozialarbeit im Gesundheitswesen in Bezug auf ICF

Workshops und Kompetenzbörsen an der Tagung:
WS1   WS2   WS3   WS4  KB1   KB2   KB3   KB4   KB5   KB6   KB7

Luc Baumann: ICF und Sozialdienst oder: Könnten die Leistungen des Spitalsozialdienstes codiert erfasst werden? Worddokument herunterladen!



Armut – Gesundheit und die Rolle Sozialer Arbeit im Spital
Die Zusammenarbeit mit Sozialdiensten der Psychiatrie aus Sicht eines Gemeindesozialdienstes
Vortrag an der Tagung des Schweizerischen Fachverbandes Sozialdienst in Spitälern 
Hubert Schuler vom 4. Juni 2004
Text: PDF herunterladen

Die Einweisung in ein Pflegeheim gegen den Willen der betagten PatientInnen
Der Einfluss der Internationalen Menschenrechtsabkommen auf die Schweizerische Gesetzgebung zur Fürsorgerischen Freiheitsentziehung und die Rolle der Sozialen Arbeit  als einer Menschenrechtsprofession bei Zwangsmassnahmen
Bruno Keel
Zentrum für Postgraduale Studien Sozialer Arbeit
Master of Social Work
Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession
Köpenicker Allee 39-57
10318 Berlin; Juli 2004
Text: PDF herunterladen

Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) und ihre Bedeutung für die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen
ICF setzt sich als länder- und fachübergreifende einheitliche Sprache zur Beschreibung verschiedenster  Aspekte des Gesundheitszustandes einer Person oder Bevölkerungsgruppe immer mehr durch. Das Konzept bietet die einmalige Chance für die volle Integration Sozialer Arbeit ins Gesundheitswesen. ICF vereinigt das medizinische mit dem sozialen Gesundheitsverständnis. Der Artikel will Sozialarbeitende ermuntern, diese Sprache kennen zu lernen und bei der Umsetzung dieser neuen Denkstruktur im Berufsalltag mitzuhelfen.
Bruno Keel, lic. phil.I und dipl. Sozialarbeiter
Text: PDF herunterladen



Weiterbildungsveranstaltung vom 23. Mai 2003 am Kantonsspital St. Gallen
Vormundschaftliche Massnahmen für Kinder und Erwachsene
Handout zum Referat von Prof. Christoph Häfeli, Rektor HSA Luzern, Fachhochschule Zentralschweiz Text: PDF herunterladen